Donnerstag, 12. Dezember 2013

Back in Germany

Hey Leute,

also ich bin seit einer Woche wieder im wunderschönen Bayern, für alle die es noch nich mitbekommen haben. Ich musste die Gastfamilie verlassen, weil diese sich meinen Aufenthalt finanziell nichtmehr leisten konnten. Die ganze Familie is sehr sehr chaotisch und deren Plan ändert sich alle paar Wochen. Der momentane Stand ist: Der Vater, welcher seinen Job in der Schweiz gekündigt hat, kommt zurück nach Irland, und die Mutter zieht mit den Kindern Ende Feb/März nach Australien. Logisch oder?

Der Heimfllug war schrecklich. Letzte Woche tobte ja der Sturm über den Norden des Landes, und die ersten Lüftchen haben bei meiner Landung auch schon München erreicht. Sehr wackelige Angelegenheit...dafür hat der Wind und angeschoben, sodass ich eine halbe Stunde früher in München angekommen bin.
Meine Eltern haben mich angeholt und ich hab erstmal den Abend daheim gechillt.

Das beste an meiner frühen Heimkunft war, dass ich meine Freunde überraschen konnte. Deren Gesichtsausdrücke, als sie mich gesehen haben, werde ich nie vergessen :D muss immer noch grinsen bei dem Gedanken daran.
Einige haben mich beschimpft, dass sie es nicht lustig finden, doch...wie oft in seinem Leben hat man schon die Chance dazu seine Freunde so zu überraschen? :)

Wie gehts weiter? Ja, dass frage ich mich auch. Bewerbe mich momentan um ein paar Praktika, in der Hoffnung herauszufinden, was ich mit meinem Leben anfangen will :D Ich hatte auch den Plan, meine süße Jessi Maus in Australien zu besuchen, aber dazu muss ich dann schön langsam mal anfangen Geld zu verdienen.

Mit diesen Worten...schönen Tag

to be continued...

Montag, 2. Dezember 2013

Erfahrungen, die ich gemacht habe. Dinge, die ich gelernt habe.

  1. Ich habe gelernt, dass man nie wirklich alleine ist. Es gibt immer jemanden, der in einer ähnlichen Situation war, wie die, in der man selber vielleicht momentan steckt. Natürlich kann man versuchen das allein zu meistern, und meistens wird des auch funktionieren...aber wieso so kompliziert, wenn es auch einfacher geht? Einfach mal rumfragen...nachlesen...oder einfach googlen. So ein paar Tips können alles so viel einfacher machen.
  2. Außerdem tut es gut, mit anderen einfach zu reden. Ich habe gemerkt, dass wenn ich hier mit einer Situation überfordert war, dass ich mit meiner Gast-Mum, oder meinen eigenen Eltern, oder einfach Freunden darüber reden konnte. Es war garnicht wichtig, dass diese eine perfekte Lösung wussten, sondern eher die Bestärkung die man dadurch erhält. Das gibt einem Kraft nicht aufzugeben. :)
  3. Man kann seinen Tag mit völlig Fremden verbringen und ihn wirklich genießen :) Habe hier ein paar Mädels kennengelernt, mit denen ich mich einfach vorher per Facebook verabredet und dann in der Stadt getroffen habe, um dann ein paar Stunden oder den ganzen Tag miteinander zu verbringen. Und bis jetz bin ich richtig froh über alle Bekanntschaften, die ich hier gemacht habe :) 
  4. Das Wichtigste, das ich hier gelernt habe, ist, dass es nicht immer einfach ist, Mutter zu sein. Ich mit meinen jugendlichen 18 Jahren hätte mir im Leben nie träumen lassen, was es heißt, Mutter zweier Kinder zu sein. Ich war der Meinung, Kindererziehung geht so nebenbei, doch da lag ich gewaltig falsch. Mutter sein is tatsächlich ein Vollzeitjob, sowohl körperlich als auch seelisch.
  5. Familie allgemein hat bei mir durch diese Zeit hier extrem an Bedeutung gewonnen. Ich habe gemerkt, wie es is, wenn eine sich liebende Familie getrennt wird. Wie alle darunter leiden.
  6. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mit meiner eigenen Familie das wahrscheinlich größte Glück auf Erden habe. Ich weiß, dass meine Eltern immer hinter mir stehen werden, egal welche Entscheidungen ich im Leben treffe. Ich weiß, dass ich mich immer auf alle verlassen kann. Ich weiß, dass sie immer für mich da sind, wenn ich sie brauchen werde. Und das macht mich unglaublich glücklich… die Gewissheit, dass ich niemals allein dastehen werde.
Bestimmt habe ich noch viel mehr gelernt, doch es fällt mir momentan nicht mehr ein. Ich habe mich in diesen zwei Monaten weiterentwickelt, das habe ich selbst gemerkt. Ich bin so froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte, und dass ich eine so tolle Familie hatte. Ich hoffe, dass ich die Zeit niemals vergesse, denn es war eine unglaublich tolle und wunderbare Zeit.

Samstag, 30. November 2013

Was man wissen und beachten sollte, wenn man in Dublin/Irland ist...



1. Habe immer Angst, dass irgendwo Deutsche rumlaufen und deine Lästereien verstehen. (Hier gibt es wirklich viele von denen o.O )

2. Beim Überqueren der Straße: Erst rechts schauen, dann links! (Ampeln werden als Fußgänger großzügig ignoriert, sobald du bei rot stehen bleibst outest du dich als Ausländer)

3. Wenn du im Bus ganz oben (meistens Doppeldecker) ganz vorne sitzt: schau nur nicht nach vorne raus! Du hast das Gefühl gleich links am Randstein anzufahren, oder dem nächsten Auto hinten drauf… und ganz wichtig: Beschimpfe nie einen Busfahrer. Er kann das besser. Immer.

4. Lächle, und du bekommst einen spontanen Auftritt einer Straßenmusiker-Gruppe direkt neben deinem Tisch in einem Cafe ;)

5. Du kannst in einem Pub nicht immer erwarten, dass du bedient wirst. Also beweg deinen Hintern und geh zur Theke zum bestellen. Was in fast jedem Pub gut is, is Fish and Chips... das is hier quasi ein Muss :D Wasser gibt es in jedem Pub oder Restaurant umsonst, gefiltert und gekühlt.

6. Pünktlichkeit is hier so ne Sache... Egal ob Bus, Zug oder einfach irgendwelche Verabredungen... eine Stunde zu spät passt schließlich auch noch ;)

7. Als Begrüßung hört man grundsätzlich ein "Hey, how are you?"... was nicht bedeutet, dass du antworten sollst. Meistens wird keine Antwort erwartet, und solltest du doch mit einem "I am fine, thanks" antworten, wirst du gleich komisch angesehen.

8. Preise... 7 Euro für einen Take-Away Burger is hier noch billig... dafür bekommst du eig überall für 2 Euro guten Kaffee :D (wichtig!)

9. Sei immer auf Regen vorbereitet. Auch wenn du morgens bei Sonnenschein das Haus verlässt. Die Wolken werden kommen. Und der Regen. Also: sei gewappnet. Ernsthaft.

to be continued...

 

Freitag, 29. November 2013

Irland... für alle die es interessiert :)

Hey Leute.

Für alle die es interessiert, hier ne kurze (naja...für zwei Monate kurze) Zusammenfassung über meine Zeit hier und die ersten Erfahrungen...have fun.
 
Als ich hier in Dublin angekommen bin wurde ich gleich recht freundlich von meiner Gastmum begrüßt, die am Ausgang auf mich wartete. Danach irrten wir beide erstmal ein paar Minuten umher, bis wir schließlich den Rest der Familie und das Auto wiedergefunden haben (:

Danach gings ab nach Hause und erstmal auspacken, essen, und alle kennenlernen. Hier in dem Haushalt wird zweisprachig gesprochen, das heißt die Mutter spricht Englisch, der Vater Deutsch (naja, eigentlich Schwitzerdütsch ;) ) und die Kinder sollen beide Sprachen lernen. Die erste Woche verging recht schnell und ich wusste garnicht wohin mit all meiner Begeisterung. Die Familie war einfach toll und ich fühlte mich superwohl und wollte nie nie wieder weg. 

Nach einer Woche jedoch zog der Vater in die Schweiz, weil er da eine neue Arbeit hat unsoweiter. Die ersten paar Tage danach liefen auch noch ganz gut, bis die Kinder (T. 3 einhalb Jahre und M. ein einhalb Jahre) gemerkt haben, dass Daddy nich so schnell wieder heimkommt und damit ging es eigentlich für mich erst richtig los. 

Der ältere Junge schien der Meinung zu sein, Daddy is weg weil ich hier bin, was die ganze Angelegenheit natürlich sehr viel anstrengender machte. Er hat total geblockt und hat immer wieder gesagt, dass er mich nich hierhaben will. Die Mum hat oft versucht mit ihm zu reden, doch er blieb stur. Sie hat mir aber bestätigt, dass dieses Verhalten keineswegs an mir liegt, denn ich habe mich wirklich bemüht. Die Kleine dagegen schien es recht gut zu verkraften, nur ist sie allgemein in einer schweren Zeit der Trennungsangst gewesen und die Abwesenheit des Vaters verschlimmerte das Ganze zusätzlich. Die Auswirkungen waren dann, dass die Kleine keine 5 Minuten ohne Mama sein konnte. Sobald Mum den Raum verlässt, manchmal sogar wenn sie einfach aufsteht, beginnt die Kleine das weinen… und hört erst auf, sobald Mama sie wieder in den Armen hält. Da kann ich rumblödeln und versuchen sie abzulenken wie ich will, sie ignoriert mich… :/ 

Die Mum war mehr und mehr überfordert, und ich konnte ihr leider garnicht helfen. Und dann gings los. M. wurde krank, dann wurde T. krank und allen ging es miserabel. Natürlich genau dann, als sowieso schon alles schlimm genug war. Doch auch diese Zeit wurde überstanden und nach einigen Wochen hat sich alles eingependelt. Natürlich war die Situation noch nich perfekt, aber die Mum und ich haben uns damit organisiert so dass es passte.

Die Mum war sowieso immer die beste. Sie hat immer versucht alles so zu regeln, dass es für mich passte. Sie hat sich immer entschuldigt, wenn sie das (meist richtige) Gefühl hatte, dass ich mit der Situation überfordert war, sie hat immer gefragt, ob bei mir alles passt und ich wusste einfach, dass ich mit jedem Problem zu ihr hätte kommen können. Kommunikation ist halt doch immer wieder wichtig fürs Leben. Ich habe mich auch sonst so gut mit ihr verstanden, wir haben uns gut unterhalten (über alles Mögliche), haben zusammen gelacht, haben zusammen Süßigkeiten hinter dem Rücken der Kinder genascht und so weiter.  

Die Zeit verging gut, bis M. plötzlich ziemlich krank wurde. Sie hatte Fieber und Atembeschwerden und musste ins Krankenhaus für 3 Tage. Die Mum blieb (natürlich) mit ihr drinnen, doch T. kam nach Hause und ich musste mich alleine um ihn kümmern. Und ich muss zugeben, das war nicht die angenehmste Zeit… Ich war es nicht gewohnt ständig das Gefühl zu haben, achtsam sein zu müssen. In den Tagen hatte ich die volle Verantwortung für einen anderen Menschen. o.O Natürlich war es im Nachhinein betrachtet nich so schlimm, wir haben viel ferngeschaut, gegessen und geschlafen. Es war eine einmalige Erfahrung für mich. Aber ich denke ich habe sie gut gemeistert (*auf Schulter klopf*) Als die beiden schließlich aus dem Krankenhaus kamen war T. natürlich sehr sehr erleichtert, wer kann es ihm verübeln. M. ging es besser, und die Mum war auch froh wieder daheim zu sein. Es waren für uns alle harte Tage. Am Abend hab ich dann (voll lieb) von der Mum einen Blumenstrauß und Pralinen bekommen, weil ich so gut auf T. geachtet habe. Wenn man mal überlegt… es war wirklich gut, dass ich noch hier war, denn andernfalls hätte T. auswärts übernachten müssen und das hätte ihn sicher noch viel mehr gestresst. 

Im Lauf der Wochen hatte sich mein Aufgabenfeld leicht verändert. Zu Beginn war ich für die Unterhaltung der Kinder zuständig, doch als das für mich nichtmehr wirklich möglich war hab ich mit der Mum ausgemacht dass ich fortan auch koche und kleinere Aufgaben im Haushalt übernehme, und somit ihr ein bisschen Raum und Zeit gebe, damit sie sich auch mal mit den Kindern hinsetzen kann.

Das war für mich überhaupt kein Problem, denn ich war im Grunde hier, der Familie unter die Arme zu greifen, ihr zu helfen mit der neuen Situation klarzukommen, und wenn das hieß zu kochen und den Geschirrspüler einzuräumen, war ich froh das alles zu erledigen. Natürlich kümmere ich mich weiterhin um die Kinder, doch halt nicht mehr nur noch.

Unser Tagesablauf ist eigentlich nicht sehr spannend. Morgens steht die Mum mit den Kindern auf und um 9 Uhr fahren sie den Großen in die Schule (irgend so eine Art Kindergarten, heißt aber Schule) und die Mum geht mit der Kleinen einkaufen oder in eine Spielgruppe. Ich stehe im Laufe des Vormittags auf und Frühstücke gemütlich. Zwischen 12 und 13 Uhr kommen die anderen dann meist wieder heim und es gibt Lunch, welches ich vorbereite (meistens gibt es gekochtes Gemüse mit Nudeln oder Reiß, manchmal gibt es auch noch Fisch dazu :) ) und dann essen wir alle gemeinsam. Danach is Nap-Time, also beide Kinder ins Bett und ich hab frei. Danach wird meistens kurz gespielt, gebadet (von der Mum) oder sonstiges und um 18 Uhr gibt es dann Dinner (meist kaltes Gemüse und ein Ei), auch meistens von mir vorbereitet. Danach wird ab und zu (wenn noch Zeit ist) mit dem Vater geskypet und dann geht es ab ins Bett. Die Abende habe ich sozusagen auch immer frei :) 

An manchen Tagen ist am Nachmittag ein sogenanntes Playdate, das bedeutet die Familie fährt zu einer anderen Familie oder umgekehrt und es wird für ein paar Stunden miteinander gespielt.
Am Wochenende wird oft vormittags in einen großen Park gefahren um mit dem Hund eine große Runde zu gehen und danach noch unterwegs etwas zum Essen aufgegabelt. Doch solche Unternehmungen kommen immer auf das Wetter drauf an. 

Irisches Wetter, der größte Witz überhaupt. Sonnenschein, Regen, Niesel, Sonne, bewölkt, und das im 5-min Takt. Doch ich muss sagen, dass in der Zeit in der ich hier bin, dass Wetter schöner ist, als ich es erwartet habe. Alle sagen immer, dass es nuuur regnet, aber so schlimm ist es nicht.

Erholung vom Alltag bieten meine freien Tage (2 pro Woche), an denen ich meistens mit dem Zug nach Dublin City Center reinfahre und da irgendwas mache. Habe auch schon 2 Mädels kennengelernt mit denen ich ab und zu irgendwas unternehme. Ich war auf zwei Tagesausflügen, die durch ein Touristenbüro organisiert waren, das heißt, morgens rechtzeitig in den Bus einsteigen, fahren, was anschaun, wieder heimfahren, und aus dem Bus aussteigen. :) 

Die Ausflüge waren echt der hammer.
Bei meinem ersten Ausflug nach Galyway und die Cliffs of Moher hats geschüttet! Voll uncool. Das heißt, es is kalt, es is nass, und zudem hatte ich zu dem Zeitpunkt ne schwere Mandelentzündung (dazu später mehr). Aber auf alle Fälle sehenswert! Bin froh, dass ich es gemacht habe :)

Der zweite Tagestrip ging nach Kilkenny und Wicklow Mountains (wo PS: ich liebe dich gedreht wurde :D ) und das Wetter war diesmal besser. Es hat nicht geregnet und ab und zu kam sogar die Sonne raus. 

Nun zu meiner Mandelentzündung. Ich habe Samstags (als wir im Zoo waren) schon gemerkt, dass mir mein Hals wehtut, und Sonntag hatte ich dann diesen Tagestrip nach Galway und ich dachte wirklich ich müsste sterben. Schlimm… Dann am Montag war ich morgens gleich beim Doktor um die Ecke, der dir erstmal standartmäßig 55 Euro dafür abknöpft, dass du überhaupt einen Doktor sehen darfst. Die Doktorin war aber sehr sehr nett (und schwanger :D ). Sie hat mich nach meiner medizinischen Vergangenheit gefragt, und als ich gesagt habe, dass ich einmal eine Woche in München im Krankenhaus war ist ihr gleich der Mund offen stehen geblieben. Nach kurzer Verwirrtheit auf beiden Seiten habe ich noch erwähnt, dass ich aus Deutschland bin. Die Ärztin lachte erleichtert… wie krass müsste es sein wenn man von Dublin aus in München ins Krankenhaus geschickt werden würde? :D Naja jedenfalls gab sie mit Antibiotika, und nach 2 Tagen im Bett gings mir wieder gut. (Auf der Dose mit dem Antibiotika steht mein Name und meine Adresse drauf *grusel*)

Seit die Kinder beide wieder komplett gesund sind verbessert sich alles zusehends. M. kann mittlerweile alleine den Raum verlassen, oder ich kann mit ihr im Wohnzimmer spielen während die Mum kocht. Das ist super. Und T. hat mich nun endlich auch komplett in sein Herz geschlossen. Die Mum versucht momentan T. ohne Mittagsschlaf über die Runden zu bringen, was bedeutet, dass ich mit ihm spiele während M. schläft (mit ihrer Mum an ihrer Seite…natürlich :D ). Diese Zeiten sind wirklich großartig. T. und ich haben viel viel Spaß und am Ende will er immer noch ein „Cuddle“ haben :) Voll süß einfach. 

Und das genau jetzt wo ich bald wieder nach Hause fliege :/

To be continued…

Donnerstag, 28. November 2013

A long time ago.

Hey Leser,

ja, ich hab seit März nichtsmehr gebloggt, weil ich einfach... naja um ehrlich zu sein: ich war zu faul.
Was ist in der Zeit passiert?
Puh ja, ich hab als Partyfotograf gejobbt (bei dem ich jedoch bis jetz noch keine Bezahlung erhalten habe... unlustig), habe mein Abi gemacht (juhu), habe den Sommer über viel viel gechillt, und seit Oktober bin ich nun in Irland, Au Pair. Dazu in einem anderen Post mehr ;)
Ja mein Leben läuft zur Zeit ganz gut, nur bin ich viel am überlegen was die Zukunft bringt... ich weiß es nicht. Aber wer weiß das schon :) Es kommt sowieso immer anders als geplant.

Mit diesen Worten, freut euch auf den bevorstehenden Mega-Post über Irland :D

Liebe Grüße

Sonntag, 17. März 2013

SunSunSun

Wunderschönen guten Morgen ;)

Hab gute Laune, aber bei diesem Sonnenschein ist das kein Wunder :D

Gestern war wir von den Naturfreunden (also den Kletterfreaks) aus in Ried, bei der Sport und Fun Messe und haben dort das Klettern 'vorgestellt'. Die Messe ist eigentlich richtig cool. In mehreren großen Hallen werden verschiedene Sportarten abgeboten, die man alle ausprobieren darf, die man vllt so nie getestet hätte. Es gibt auch Sportarten, von denen wusste ich nichtmal das es sie gibt, wie beispielsweise die neben uns haben 'Poolball' präsentiert. Des is im Prinzip Billard in groß, und man spielt mit Fußbällen statt Kugeln, und eben mit dem Fuß statt einem Kö :) War sehr lustig zuzuschauen ;)

So, noch eine Woche Schule (und natürlich voll krass noch 2 Klausuren) und dann sind wieder Ferien :D Leider müssen die anderen in die Uni oder die Arbeit... dann haben wir wenigstens Zeit zum lernen... yeah -.-

Aber zum Schluss noch eine erfreuliche Nachricht, heute wird offiziell die Grillsaison bei uns eröffnet! Es is zwar noch ziemlich kalt draußen, aber das is nich so wichtig ;)

Schönen Tag noch :)

Samstag, 9. März 2013

Macro.Macro.Macro

Heyhey ;)
Da die letzten Tage so schönes Wetter war, ist es nun geschehen :) Der Frühling bringt seine ersten Anzeichen hervor... ;) Heute ist zwar die Sonne nicht hervorgekommen, aber ich hab mir trotzdem mein neues Macro-Objektiv geschnapt, und bin raus :) 
Alle Bilder komplett unbearbeitet

Enjoy!










Mittwoch, 6. März 2013

KinoKinoKino

Hey,

also die Kinofilme machen mich fertig! Jetz sind des ganze Jahr nur komische Filme im Kino gelaufen, die irgendwie nich so spannend waren, und jetz war ich ewig nichmehr im Kino. Jedenfalls kommen momentan soo viele gute Filme, die ich alle anschauen will!

Letzte Woche hab ich mir mit ein paar Freunden 'Warm Bodies' angeschaut.



Und ich fand ihn voll genial ;) Der Typ is sau cool, die Musik sehr witzig, und einfach mal was anderes als dieses ständige Werwolf-Getue, das uns sowieso schon allen zum Hals raushängt ;)

Dann haben wir uns vorgestern den 'Hänsel und Gretel - Hexenjäger' angekuckt.


Der Film ist ab 16, und nach ein paar Szenen wusst ich auch warum... sehr viel Blut, sehr viel Bam und Bum und Bäng... und ein paar sehr grausige Momente... aber alles in allem ziiiemlich cool

Und jetz kommen noch mehr neue Filme, die ich vllt anschauen will... zB Rubinrot, und die fantastische Welt von Oz, und und und... hm...

Naja mal schauen was sich so ergibt. :)

Wünsch euch allen noch einen schönen, sonnigen Tag ;)



Sonntag, 3. März 2013

It goes on.

Es ist wieder mal soweit, ein neuer Post :)

Mittlerweile ist schon März und ich hab einfach die letzten Monate garnichts gepostet... tut mir Leid... :(

Ich weiß auch nicht genau, über was ich jetzt schreiben soll, aber so ist es doch fast immer ;) Am Ende hat man fann schon 5 Zeilen über eigentlich garnichts geschrieben.

Der Frühling beginnt (endlich), der Schnee schmilzt, und die Sonne lässt sich mal wieder blicken <3 Ich bin ja eigentlich ein Winter-Mensch, aber langsam wünsch auch ich mir wieder wärmeres Wetter. Ich freu mich schon wieder auf die ganzen Sachen, die man nur im Sommer machen kann. Grillen, Lagerfeuer, ewig lange miteinander draussen sitzen, Baden gehen, Eis essen, Roller fahren, endlich mal von meinem Auto das Dachfenster öffnen ohne das es zugefroren ist, oder es reinschneit.

Das ist der letzte Sommer, den wir zusammen verbringen. Ich und meine Freunde.
Ende dieses Schuljahres gehen zwei Freundinnen und ich ins Ausland für ein Jahr. Überbrückungsjahr. Und dann wird sich alles ändern.

Meine Freunde sind meine zweite Familie, ich brauche sie. Doch ich freue mich auch schon auf die ganzen neuen Erfahrungen, die wir machen werden. Die ich machen werde. Ein fremdes Land, neue Menschen, andere Sprache. Es ist eine Möglichkeit, einfach für ein Jahr ein neuer Mensch zu sein. Natürlich wird es nicht leicht, aber dafür ist nach dem Jahr das Wiedersehen mit allen wunderbar. Ich bin schon so gespannt, wie sich alles verändert hat, in der Zeit.

"Das Leben bedeutet Veränderung",
sagte der Stein zu der Blume und flog davon.